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Workshop ZweiEiner

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Workshop ZweiEiner

Das Kunstwerk von Professor Rudolf Engel, das am 13. Juli 2006 enthüllt wurde (siehe dort), stellt einen "ZweiEiner" dar – zwei aus einem Baumstamm gearbeitete Skulpturteile, die aber untrennbar zusammengehören.
Professor Rudolf Engel schuf die Skulptur im Rahmen eines mehrwöchigen Workshops zusammen mit dem Motorsägenkünstler Andreas Schwarz, den Schülern des BGJ und vielen weiteren Helfern des BBZ Hochwald.
Die folgenden Bilder zeigen die Entstehung der Skulptur im Rahmen des Workshops.

Auf diesem Bild sehen wir Herrn Prof. Engel, den Künstler und Projektleiter, mit dem „Einer“. Der Stamm hat eine Länge von 7 m und einen Durchmesser von 70 cm. Akrobatische Künste waren schon von Anfang an erforderlich.

Herr Schwarz, ein Fachmann an der Motorsäge, schneidet die Grundstruktur vor. In der Mitte soll das Gelenk herausgearbeitet werden, das den Einer zum ZweiEiner machen soll.

Kleine Hindernisse, wie hier ein festgeschraubtes Winkeleisen, das der Baum zu überwallen versuchte, erschwerten erst die Arbeit. Sie boten aber auch die Möglichkeit, mit in das Objekt einbezogen zu werden.

Auch Baumwucherungen und Maserknollen wurden nicht einfach weg geschnitten, sondern zum Formen und Gestalten genutzt.

Schüler des Berufsgrundbildungsjahres, Georg und Christian, zwei Künstler bei der Arbeit.

s.o. mit weiteren Schülern.

Motivarbeit nach Skizzen unter Anleitung des Projektleiters, Prof. Engel.

Die komplette Mannschaft mit dem Klassenlehrer, Herrn Leistenschneider, und den Werkstattmeistern, Herrn Kreuz und Herrn Seimetz, bei einer Lagebesprechung.

Der Künstler, Prof. Engel, beim Herausarbeiten des Gelenkes.

Ein Detail des Gelenkes im Rohzuschnitt.

Erste Motive und Ornamente entstehen.

Währenddessen arbeiten die Jungkünstler an der Verschönerung weiter.

Das massive, schwere Kunstwerk benötigt ein tragfähiges Fundament.

Die in der Metallwerkstatt unter Leitung von Herrn Herrmann hergestellten Befestigungsanker werden eingesetzt und ausgerichtet.

Der ZweiEiner, zusammengelegt und gesichert, ...

... wird zum endgültigen Standort transportiert.

Mit viel Fingerspitzengefühl wird die Plastik in die Anker aufgestellt und befestigt.

Das Werk ist vollendet!

 

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