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Überwältigende Resonanz auf die Typisierungsaktion der Stefan-Morsch-Stiftung „Überwältigend!“, so der Kommentar des Schulleiters des BBZ Hochwald, Gerd Barbian, auf die Frage nach der Teilnehmerzahl an der Typisierungsaktion der Stefan-Morsch-Stiftung. Voller Stolz kann er auf rund 250 Schüler blicken, die sich spontan entschlossen haben, Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu leisten.
Nur durch einen kleinen Piekser -wenige Milliliter Blut werden entnommen- hoffen die Schüler, Leben retten zu können. „Die Idee, an dieser lebensrettenden Aktion teilzunehmen, kam von unserer Schülerin Desirée Lehmann“, erklärt Gerd Barbian. Schwierig sei es am Anfang vor allem gewesen, die Schüler für die gute Sache zu begeistern. Aber die Lehrer hätten die notwendigen Informationen in vorbildlicher Weise in ihre Klassen getragen, denn die Fächer übergreifende Sozialkompetenz ist Aufgabe unserer Schule“, betont der Schulleiter. Durch ihre kleine Blutspende werden die Hochwaldschüler nun in die Kartei der Stefan-Morsch-Stiftung aufgenommen, die mittlerweile mehr als 400 000 Datensätze umfasst. Vor allem junge Leute hätten die besten Voraussetzungen, als Spender in Frage zu kommen, da sie über das beste genetische Material verfügen, klärt Elisabeth Terboven, Mitarbeiterin der Stefan-Morsch-Stiftung, auf. Sie bedankt sich deshalb für die hervorragende Unterstützung der Schulen, vor allem des BBZ Hochwald. Um weiterhin Leben retten zu können, findet deshalb der nächste Termin zur Typisierung, an der jeder zwischen 16 und 50 Jahren teilnehmen kann, am 2. Mai zwischen acht und zehn Uhr am BBZ Nunkirchen statt. Bei Fragen kann man sich an das Sekretariat des BBZ Hochwald wenden. (Telefon: 06874/186990-0; E-mail: sekretariat@bbz-hochwald.de ).
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