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. Schul-Skikurs vom 19.03. bis 25.03.2011 in Vals / Südtirol Wie in den vergangenen Jahren hat auch dieses Jahr das BBZ Hochwald Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geboten, an einem Schul-Ski-Kurs in Südtirol teilzunehmen. Das Ziel dieser Reise war wie im vergangenen Jahr das Skigebiet Jochtal/Vals in Südtirol. Die Fahrt fand im Zeitraum zwischen dem 19.03.2011 bis 25.03.2011 statt. Teilnehmen konnten Anfänger und Fortgeschrittene. Am Samstag, dem 19.03, haben wir Schüler und unsere beiden Lehrer, Herr Lauck und Herr Fritz (ab sofort Skilehrer genannt) uns um 7:30 Uhr in Wadern am Busbahnhof getroffen. Wir wurden von unserem Busfahrer Gerd freundlich begrüßt und verpackten unsere Koffer samt Ausrüstung, sofern bereits vorhanden, in den Bus. Die Abfahrt erfolgte pünktlich um 08:00 Uhr. Begleitet wurden wir zusätzlich von zwei Ausbildern der Firmen Villeroy und Boch sowie Thyssen-Nothelfer, Herrn Ackermann und Herrn Fischer. Die Fahrt verlief ruhig und unspektakulär. Rast machten wir im McDonalds in Österreich mit einem wunderschönen Panorama-Blick über Österreichs Täler. Nach der Ankunft in Vals waren wir zuerst recht enttäuscht, weil in der Ortschaft weit und breit kein Schnee zu sehen war. Da jeder hungrig war, ließen wir alle das Gepäck im Bus und begaben uns zuerst in die Pension Gatterer. Es gab leckere Spaghetti Bolognese , die vom sehr hilfsbereiten und freundlichen Pensionschef Norbert und seinem Team zubereitet wurden.
Nach dem Essen erkundeten wir zunächst unsere Zimmer, die alle (anfangs) sehr sauber und freundlich eingerichtet waren. Danach machten wir uns auf den Weg zum Skiverleih, wo die ausgeliehene Ausrüstung, bestehend aus Ski, Stöcken, Skischuhen und Helm individuell angepasst wurde. Nach diesen ersten Anstrengungen ging es auch schon zur nahe gelegenen „Mühle“, einer schönen, urigen Skihütte. Jeden Morgen wurden wir zur Freude einiger und zum Ärger anderer von dem Klang einer Trompete freundlich und sanft geweckt. Gegen 7:00-7:30 Uhr standen wir auf, sodass wir uns gegen 8:30 Uhr auf den Weg zur Piste machen konnten. Doch zuerst ging es nach dem Frühstück noch einmal zurück auf die Zimmer, um sich pistentauglich anzuziehen und auszurüsten! Nach einem 10-minütigen Fußmarsch zum Skidepot gelangten wir von dort zur Liftstation. Die Anfängergruppe wurde von Herrn Fritz übernommen, der auf der Anfängerpiste (=“Idiotenhügel“) die Grundlagen des Skifahrens vermittelte, um aus Anfängern mit Hilfe moderner Carvingski und der dazugehörigen Technik möglichst schnell richtige Skifahrer zu machen. Die Fortgeschrittenen, sowohl Snowboarder als auch Skifahrer, fuhren zusammen mit Herrn Lauck, Herrn Fischer und Herrn Ackermann per Gondel zur Bergstation. Ab dort ging es für den ein oder anderen wackelig, aber trotzdem erfolgreich, die ersten Pisten hinunter. In den verschiedenen Leistungsgruppen kümmerten sich Herr Fritz und Herr Lauck um jeden einzelnen, und so wurden wir je nach Können gefördert und machten schnell Fortschritte. Da Skifahren hungrig macht, trafen sich um 13:00 Uhr alle Ski-Gruppen im Bergrestaurant Jochtal zum gemeinsamen Mittagessen. An den Nachmittagen konnten sich die Fortgeschrittenen in eigene Gruppen aufteilen und nach Lust und Laune ihre Lieblingspisten abfahren. Manche wurden dermaßen müde vom Fahren und Hinfallen, dass sie sich mit einem kühlen Getränk stärken mussten!
Auch die Anfängergruppe konnte bereits nach zwei Tagen den „Idiotenhügel“ verlassen und gemeinsam mit den Fortgeschrittenen die schönen Pisten ab dem Bergrestaurant meistern. Dabei waren jedoch nicht nur die angenehm warmen Temperaturen für die Schweißausbrüche in der Anfängergruppe verantwortlich. Ab 16:00 Uhr sind die ersten Erschöpften zurück ins Tal zur Pension oder in die Mühle. Um 19:00 Uhr gab es Abendessen und danach war Zeit zur freien Gestaltung des Abends. Sowohl Lehrer als auch Schüler waren sich einig, diese Zeit gemeinsam zu verbringen und so fand der Abend immer ein schönes Ende. Die gesamte Gruppe harmonierte gut, und auch gemeinsames Singen am Abend mit Gitarrenbegleitung durch Herrn Lauck sowie Laura vermittelte ein Gemeinschaftsgefühl. Besonders hervorzuheben war der Dienstagabend, an dem auf der Bergstation die Discoveranstaltung „Tanz der Vampire“ stattfand. Rasch haben wir die Tanzfläche erobert und es wurde auf den Tischen getanzt. Gegen 01:00 Uhr fuhr die letzte Gondel wieder zurück ins Tal. Einige bevorzugten es jedoch, die Pisten der Talabfahrt nachts auf Mülltüten rutschend zu bewältigen. Leider ging dies nicht in allen Fällen ganz schmerzlos von statten. Am letzten Tag wurde, wie in jedem Jahr, eine Skirallye mit anschließender Skitaufe von unseren Lehrern veranstaltet. Die Gewinnergruppe hat natürlich ein Preis erhalten. Die Aufgaben der Skirallye sind unter diesem Bericht angefügt.
Abends ging es im Anschluss an die gemeinsam organisierte Abschlussveranstaltung dann noch ein letztes Mal in unsere Stammkneipe, wo wir ausnahmsweise ein bisschen länger bleiben durften. Am letzten Tag packten wir alle unsere Sachen zusammen und verließen schweren Herzens die Pension. Trotzdem waren alle froh, Freunde und Familie wieder zu sehen und von den schönen Erlebnissen zu berichten. Die Heimfahrt war aufgrund einer allgemein herrschenden Müdigkeit ungewöhnlich ruhig und verlief -Gott sei Dank- ohne Stau. Abschließend kann man sagen, die Fahrt war sehr gelungen, und es wäre schön, wenn sie auch nächstes Jahr wieder angeboten würde. (Autorinnen: Lisa Weinert, Lisa-Marie Groß, Lisa Hans) .
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Aufgaben:
1. Zu folgenden Stichwörtern ist für den Abend von jeder Gruppe entweder ein Sketch, ein Lied oder ein Gedicht zu entwerfen und vorzutragen:
2.Jede Gruppe benötigt ein möglichst originelles Gruppenfoto mit einem typischen Symbol der Jochtal Region.
3. Wieviel wiegen alle Gondeln der Jochtalbahn zusammen, wenn sie mit dem maximal zulässigen Gewicht beladen sind?
4. Wieviel Tage liegen zwischen den Geburtstagen des Hüttenchefs der Ochsenalm und dem allseits beliebten und bekannten Valser Geschäftsmann Alfons G.?
5. Spezialprüfung: Wintersporttheorie: Folgende Fragen sind schriftlich auf der Rückseite dieses Blattes zu beantworten:
6. Sonderprüfung Slalom: Start um 13:00 Uhr neben der Ausstiegstelle am Seillift. Regeln werden am Start bekannt gegeben.
7. Sonderprüfung Gruppentransport: Die Gruppe hat eine Strecke von 10 Metern zu überwinden und soll dabei möglichst wenige Wintersportgeräte benutzen: Ein Ski zählt dabei einen Punkt, ein Snowboard zwei Punkte. Zudem werden Technik und Ausdruck bewertet. Beginn der Sonderprüfung: um 14:00 Uhr neben der Terrasse des Bergrestaurants.
Skitaufe um 14:30 neben der Terrasse des Bergrestaurants
Fotogalerie:
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